Salzburger Land

Salzburger Freilichtmuseum

Erlebnis unter freiem Himmel

Ausflugsziele Österreich Salzburger Freilichtmuseum

Erlebnis unter freiem Himmel | © Salzburger Freilichtmuseum

Salzburger Freilichtmuseum
Hasenweg
5084 Großgmain
Tel. +43 (0)662 850011 0
Direkt zur Website

Unternehmen Sie eine Zeitreise durch sechs Jahrhunderte
und entdecken Sie Salzburgs ländliche Vergangenheit. Das größte Museum des Salzburger Landes liegt in der Gemeinde von Großgmain wenige Kilometer außerhalb der Stadt Salzburg.

Auf dem landschaftlich reizvollen Museumsareal sind über 100 historische Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe zu besichtigen.

Ob zu Fuß oder mit der Eisenbahn, im Museum in Großgmain ist beides möglich. Seit man das Areal mit der 2 km langen Museumsbahn erkunden kann, ist ein Besuch des Museums für viele Menschen leichter und attraktiver geworden. Wer sich jedoch gern auf Schusters Rappen fortbewegt, kann dies ebenso gut und ausgiebig tun.

„Raus in die Natur – rein in die Kultur“

Seit Ende März sind im Salzburger Freilichtmuseum die Pforten für die heurige Saison geöffnet. Trotz aller coronabedingten Einschränkungen für den Museumsbetrieb bietet das 50 Hektar waldreiche Gelände ausreichend Platz zum Verweilen und Spazieren. Mit der Gewissheit, den notwendigen Abstand einhalten zu können und sich sicher zu fühlen. Ein sieben Kilometer langes Wegenetz lädt zum Flanieren ein und die über 100 historischen Bauten können besichtigt werden. Allerdings mit FFP2-Maske und mit einer Einbahnregelung.
Im Freigelände kann – unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln – auf das Tragen von FFP2-Masken gerne verzichtet werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Salzburger Freilichtmuseums sind bemüht, den Aufenthalt im Freilichtmuseum so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei setzen sie aber auch auf die Kooperationsbereitschaft und Eigenverantwortung der Besucherinnen und Besucher.
 

Gastronomie

Das Museumsgasthaus „Salettl“ erwartet seine Gäste mit einem corona-konformen Konzept: Neben den bewährten Picknickboxen steht im Take-Away eine feine Auswahl an kalten und warmen Snacks sowie immer ein aktuelles Tagesangebot Verfügung. Ebenso sind kalte und warme Getränke und der Klassiker „Kaffee und Kuchen“ erhältlich. Das Angebot wird laufend und saisonal angepasst. Konsumiert werden darf im Abstand von 50 Meter vom Gasthaus. Apropos Picknick: dafür stehen im Gelände des Freilichtmuseums rund 30 Tische und Bänke zur Verfügung. Gerne dürfen die Besucherinnen und Besucher ihre Jause auch selber mitbringen.
 

Neuer Eingangsbereich...

Stolz ist das Freilichtmuseum auf den neu gestalteten Eingangsbereich. In einem zeitgemäßen, hellen, freundlichen Ambiente können nun die Besucherinnen und Besucher empfangen werden. Großer Stellenwert wurde in der Planung der Information beigemessen: auf zwei Bildschirmen sind jeweils Aktuelles rund um das Geschehen im Museum sowie Informationen über die tagesaktuellen Veranstaltungen zu erfahren. Am Büchertisch können Interessierte in den Publikationen des Freilichtmuseums schmökern. Und nicht zuletzt ist auch ein neues Zutrittssystem installiert. Mit diesen Maßnahmen gelingt es dem Freilichtmuseum, bereits im Eingangsbereich die Corona-Regelungen für den Museumsbetrieb umzusetzen. Dazu gehört auch der getrennte Ein- und Ausgang ins Museum. Nicht zuletzt betrachtet das Museum diese Neuerungen auch als Testbetrieb für das neue Besucherzentrum, das voraussichtlich 2023 in Betrieb genommen werden kann.
Nicht mehr im Eingangsbereich zu finden ist der Museumsladen. Das beliebte Sortiment der „Museumskrämerin“ wurde erweitert und ist nun ausschließlich in der Krämerei auf dem Gelände erhältlich.
 

….. und neue Ausstellung.

Mit der neuen Dauerausstellung „Schatten-Szenografie“ lenkt das das Freilichtmuseum das Augenmerk auf die weniger idyllische Seite des Landlebens. In Schattenspielen können die verschiedenen Herausforderungen des Alltagslebens vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte hautnah miterlebt werden. Schauplätze dafür sind drei Häuser: Lärchenhof, Abrahamhof und Bamerhof. Alle drei zusammen ergeben ein eindrückliches Bild vom nicht immer einfachen Alltag im ländlichen Leben vergangener Zeiten.
 

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