Frühlingsskifahren in der Schweiz

Skifahren bis zur letzten Flocke

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Wallis: Skitourenfahrer im Gebiet Rosablanche, Val de Bagnes | © Valais/Wallis Promotion/David Carlier

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Sonne tanken und die Seele baumeln lassen. In diesen fünf hoch gelegenen Skigebieten lässt sich das Saisonende genießen.

 

Matterhorn ski paradise, Zermatt (Wallis)
Wo, wenn nicht im höchstgelegenen Skigebiet der Schweiz, können Skifahrer auch noch im März und April die Pisten unsicher machen? Auf rund 3883 Metern Höhe wartet das Skigebiet Matterhorn ski paradise mit 360 Pistenkilometern auf Wintersportfreunde. Glaubt man der Meinung vieler Einheimischer, ist die schönste Zeit auf der Piste im März und April. Zwischen dem 24. März und dem 13. April wartet eine Season-End-Pauschale auf die Frühlingsskifahrer. Abseits der Piste ist Zermatt bekannt für unvergessliche Gourmet-Erlebnisse und legendäre Après-Ski-Abende. Ein Highlight im Frühling ist das Musikfestival „Zermatt Unplugged“, das dieses Jahr vom 9. bis 13. April stattfindet.

 

Arosa Lenzerheide (Graubünden)
Auf 225 Pistenkilometern auf bis zu 2865 Höhenmetern lässt es sich im Skigebiet Arosa Lenzerheide auch zum Frühlingsbeginn gut aushalten. Das Skigebiet ist dieses Jahr bis zum 22. April geöffnet und lockt mit besonderen Pistenerlebnissen wie der SnowNight, der Vollmondabfahrt oder dem „EarlyBird“-Skifahren. Auch neben der Piste sind die Wintersportler in den über 40 gemütlichen Bergrestaurants und Hütten gut versorgt. Besonders auf den Sonnenterrassen lässt sich der Winter gut verabschieden. Für die Frühlingsskifahrer gibt es zum Saisonende attraktive „LateBird“-Angebote.

 

Engelberg-Titlis (Luzern–Vierwaldstättersee)
Die größte Winter- und Sommer-Feriendestination der Zentralschweiz gilt von Dezember bis April als schneesicher. Bestehend aus den Skigebieten Titlis, Brunni und Bannalp, sorgt Engelberg-Titlis für ein abwechslungsreiches Pistenangebot. Auf dem Titlisgletscher ist der Schneegenuss sogar bis im Mai möglich. Je nach Schneebedingungen kann auch noch in der Spätsaison eine der längsten Talabfahrten überhaupt gemacht werden: 12 Kilometer, verteilt auf 2000 Meter Höhenunterschied.

 

Freie Ferienrepublik Saas-Fee (Wallis)
Stolze 300 Sonnentage im Jahr zählt die Freie Ferienrepublik Saas-Fee. Bei bester Sicht können Skifahrerinnen und Skifahrer so die 18 Viertausender bestaunen, die zum Saastal gehören.  Zur Ferienrepublik gehören die vier charmanten Bergdörfer Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas-Balen. Auf die Wintersportler warten auch zum Frühlingsbeginn bestens präparierte Skipisten auf bis zu 3600 Metern Höhe. Damit gilt das Skigebiet im Wallis als eines der schneesichersten der Alpen, sodass auch internationale Top-Skiathleten dort trainieren. Übrigens: Sogar im Sommer ist das Skifahren auf den Gletschern von Saas-Fee möglich.

 

Corvatsch Furtschellas, Engadin St. Moritz (Graubünden)
Die sportlichen Möglichkeiten am Corvatsch lassen keine Wünsche offen. 120 Kilometer präparierte Pisten, 23 Abfahrten und 14 Anlagen machen den Skitag zu einem echten Erlebnis. Bis Ende April kommen Wintersportler im Skigebiet Corvatsch Furtschellas auf ihre Kosten. Die Höhen- und Nordlage sorgt für beste Schneeverhältnisse bis in den Frühling hinein. Die Bergstation Corvatsch ist mit ihren 3303 Metern die höchstgelegene von Graubünden und beliebter Ausgangspunkt für Skiabfahrten auf dem gleichnamigen Gletscher. Im Herzen des Skigebietes liegt der Corvatsch Park, der zu den größten Snowparks im Alpenraum zählt. Ein weiteres Highlight: Während der ganzen Wintersaison wird am Corvatsch die Nacht zum Tag gemacht – jeden Freitag um 19.00 Uhr öffnet die längste beleuchtete Piste der Schweiz zum Nachtskifahren.