Kärnten

Kärnten lädt zu herbstlichen Touren

Kuscheln, Kraft und Kultur auf der Alpensüdseite

Herbststimmung St.Veit an der Glan | © Kärnten Werbung, Steinthaler

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Milde Temperaturen, raschelndes Laub, goldene Farbenmeere

– der Herbst taucht Kärnten in das schönste Licht auf der Südseite der österreichischen Alpen. Und macht Lust auf puren, abwechslungsreichen Wander- und Kulinarikgenuss.

Wenn die Ruhe einkehrt und die Sonnenstrahlen noch angenehm wärmen, wartet Kärnten mit romantischer, mystischer Stimmung auf. Die beste Zeit für Genießer, um die schönsten Aussichten auf den Bergen, die köstlichsten Alpen-Adria-Schmankerln in den Buschenschanken und die gemütlichsten, künstlerischsten Almunterkünfte voll auszukosten. Und mit Themenwanderungen Kraft für die bevorstehenden Wintertage zu tanken.

Hand aufs Herz: Wer im Herbsturlaub Wanderfreuden gekonnt mit Genusslust kombiniert, wandert motivierter. In Kärnten gibt es gerade im Herbst diesbezüglich viel zu entdecken. Mit der Wünschelrute in der Hand spüren Gäste an der Seite eines kundigen Führers in der Region Nassfeld – Hermagor – Pressegger See bei ihrer dreistündigen Reise durch den GeoPark Karnische Alpen Kräfte auf, die seit 500 Mio. Jahren unter der Erde schlummern. Gekrönt nur vom würzigen Gailtaler Speck und der Gailtaler Käserundwanderung. Geschlemmt wird auch auf der Naggleralm hoch über dem Weissensee auf 1.300 Metern Seehöhe, zu Fuß in 1,5 Stunden von der Talstation aus, per Mountainbike oder bequem per Bergbahn zu erreichen. Die beherzte Wirtin Almut Knaller verwöhnt mit ihren Kärntner Spezialitäten aus biologischer, maximal ein paar Kilometer entfernter Produktion. „Ein Miteinander, das am Teller beim Gast noch mitschwingt!“ wie sie sagt. Nicht zu vergessen ihre Hörgenüsse auf der Kulturwiese mit Volksmusik, Jazz- und Bluessounds.

Nicht weit entfernt setzt Franz Glabischnig, übrigens einer der ersten Biobauern im Land, mit seiner Alexanderhütte auf Unverfälschtheit und pure Natürlichkeit der Bioprodukte aus Kärnten. Die 1.800 Höhenmeter, auch für kleine Wanderer, und sogar mit Kinderwagen leicht zu erreichen, entlohnen mit der vielleicht schönsten Aussicht über den Millstätter See. Auf der Gerlitzen bei Villach sind insgesamt sieben Kühe die Attraktion für Wanderer. Als lebende Speisekarten werben sie für Buttermilch, Knoblauchsuppe und Jausenbrote bei der Neugarten Almseehütte auf der Gerlitzen.

Im so genannten Paradies Kärntens, dem Lavanttal, wandert es sich besonders schmackhaft. In den Buschenschanken, die direkt am Weg liegen, sollten die Mostspezialitäten versucht werden. Die Weinwanderung in der derzeit wichtigsten Weinregion Kärntens ist ebenfalls von der feinsten Sorte.