Dolomiten | Cortina d’Ampezzo

Cortina d’Ampezzo

Ein Naturkunstwerk ohnegleichen - Königin der Dolomiten

Alpenglühen in Cortina

Von hier aus kann man das berühmte Alpenglühen, ganz nahe unter dem Himmel erleben | © Cortina Turismo

CORTINA TURISMO
Via Marconi, 15/B
I-32043 Cortina d'Ampezzo
Tel. +39 0436 869086
www.cortina.dolomiti.org

Ihre außergewöhnliche Lage inmitten einer lieblichen, fast runden Talmulde - die vier Himmelsrichtungen durch vier Pässe begrenzt - hat Cortina im Laufe der Jahrhunderte zu einer internationalen Bühne heranwachsen lassen.

Cortina d’Ampezzo liegt im Nordosten der Region Venetien, 72 Kilometer von der Provinzhauptstadt Belluno entfernt. Ganz in der Nähe grenzt das Ampezzo-Tal an Trentino-Südtirol. Die Entfernung von der österreichischen Grenze beträgt nur 44 km. Das weite, in 1.224m Höhe gelegene Tal ist von einer unvergleichlich schönen Naturkulisse mit einigen der faszinierendsten Berge der Welt umgeben. Mit ihren 6 über 3000 m hohen Gipfeln, sind die Ampezzaner Dolomiten für Wander-, Kletter- und MTB-Freaks der Himmel auf Erden.

Als bevorzugter Schauplatz der Dolce Vita, ist Cortina seit über einem Jahrhundert ein Symbol für Exklusivität und Mode und ein internationales Schaufenster für den ‘Italian way of Life‘. Einzigartig und unnachahmlich im gesamten Alpenraum.

Cortina ist die einzige italienische Feriendestination der europäischen Gruppe ‘Best of the Alps“, das internationale Gütesiegel für die zwölf bekanntesten und exklusivsten Feriendestinationen im gesamten Alpenraum.

Die Tofana-Gruppe ist die überragendste Felskulisse der Berge, die das Ampezzo-Tal einrahmen. Sie erstreckt sich mit ihren drei über 3.000 m hohen Gipfeln auf der Westseite des Talbeckens. Gleich neben dem Olympiastadion fährt eine Bergbahn bis auf den höchsten Gipfels dieses Massivs, Cima Tofana. Die Tofane bieten unzählige Aufstiegsmöglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade für Bergwanderer und Mountainbiker.

Faloria Cristallo Mietres
Vom Zentrum fährt eine Seilbahn, mit Blick auf das Ampezzo-Tal, direkt auf den Faloria. Von dort aus können auch Ungeübte ins Tal hinab wandern und sich dabei von der zauberhaften Natur betören lassen. Felsen, die senkrecht in smaragdfarbenes Wasser abfallen, weißer Sand an den Ufern, Schneewände auf den umliegenden Hängen, die eindrucksvollen Wände des Sorapis und die schlanke Form des "Dito di Dio" (Finger Gottes), eine Wanderung zum Sorapis-See wird für immer in Erinnerung bleiben.